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Der Werbeartikel – das unbekannte Wesen des Marketings.
6.9 Monate bleibt ein Werbeartikel in den USA durchschnittlich bei seinem Empfänger und avanciert so zu einem Langzeitwerbeträger (Textilien schaffen es auf 8.7 Monate und Büro-Accessoires liegen bei 5.7)
Quelle: Advertising Specialities Impressions Study 2008
Liebe Kunden, Lieferanten, Freunde des Hauses und Besucher unserer WebSite.
Es ist geschafft! Der Umzug ist vollendet
Mir bleibt nur herzlich zu danken, den vielen fleissigen Händen, die mitgeholfen haben diese “Neue Lust am Gegenständlichen” zu realisieren. Mit viel Engagement und parallel zum Tagesgeschäft laufendem Einsatz ist der Umbau plan- und inhaltkonform realisiert worden. Es ist mehr Dynamik, bessere Dialogfähigkeit und einfacherer Navigation entstanden auf die wir alle stolz sein können.
Denn der Werbeartikel hat seinen Ruf als langweiliger, billiger und unsexy wirkendes Marketingmittel längst abgelegt. Er präsentiert sich heute auch viel bunter, abwechslungsreicher und sogar multisensorisch. Ich denke da an die neuen Gliedermeter mit integriertem LED Licht oder an Do-it-yourself Kalender, die Jasminduft verbreiten. Offenbar hat ein Umdenken eingesetzt – Marketing und Werbung entdecken den Werbeartikel neu als kreative Spielwiese. In der Medien- und Markenflut, die auf die Konsumenten einströmt, und angesichts der vielfach formulierten Zweifel am Kosten-Nutzen-Verhältnis klassischer Werbeformen verspricht gegenständliche Werbung neue Möglichkeiten, die Zielgruppen zu erreichen.
Werbeartikel haben etwas, was andere Medien nicht haben: Sie stören nicht und wecken Sympathien – jeder bekommt gerne etwas geschenkt. Sie sind nützlich und haben daher lange Präsenzzeiten beim Empfänger. Sie können zielgruppengenau eingesetzt werden, haben nur geringe Streuverluste und sind daher auch kostengünstig. Und das alles verblasst noch vor der einen Eigenschaft, die sie im Werbemedienvergleich wirklich einzigartig macht: Ihre haptische Dimension. Zu den audiovisuellen Reizen, die unsere Umwelt prägen, bietet die haptische Erfahrung ein Gegengewicht. Botschaften, die nicht nur von Auge und Ohr wahrgenommen werden, sondern auch an den Tastsinn appellieren, haben eine viel höhere Chance erinnert zu werden. Das zeigen Untersuchungen aus dem Neuromarketing.
Ich wünsche nun allen Besuchern der neuen CI-Work Site viel Spass beim durchstöbern und freue mich schon heute auf Ihre Kommentare und vielleicht auch direkt Ihre Anfragen, welche wir gerne speditiv und kompetent bearbeiten werden.
Ihr Heinz K. Zaugg und Team